19 Unsere Weihnachtsgeschichte

Bald ist es soweit, es beginnt die Weihnachtszeit.
Um uns ein wenig einzustimmen habe ich mir gedacht dass wir gemeinsam eine Weihnachtsgeschichte schreiben.
Ich gebe euch die Vorlage und ihr sollt das Ende schreiben. Ihr könnt mir dann das Ende bis zum 16. Dezember zuschicken und dann dürfen alle bis zum 24. Dezember abstimmen welche Geschichte besser ist.
Der Gewinner bekommt von mir ein Päckchen zugeschickt das ihm ein paar kalte Tage verschönern soll.
Viel Spass beim schreiben und voten :)

Es ist 1 Tag vor Weihnachten und noch dazu ist es ein Sonntag, es sollte alles perfekt sein. Wie gesagt, sollte. Dieses Jahr ist jedoch alles anders als sonst.
Hätte mich jemand vor 1 Monat gefragt was ich mir zu Weihnachten wünschen würde, hätte ich keine Antwort darauf gewusst. Bis jetzt verliefen unsere Weihnachten wie im Bilderbuch.
Und dieses Jahr schien es mir noch besser zu werden.
Ich hatte den perfekten Mann, die perfekte Tochter, ein perfektes Leben.
Mein Chef versprach mir eine Beförderung in unserer Kanzlei. Ich bin gelernte Anwältin dich fühlte mich eher als Sekretärin. Trotz alledem blieb ich unserer Kanzlei treu und endlich schien es sich auszuzahlen.
Nichts hätte damals meine Laune trüben können denn damals stand ich kurz vor meinen Weihnachtseinkäufen und Vorbereitungen, welche ich bereits im November beginne.
Ich liebte Weihnachten und konnte es kaum erwarten Plätzchen zu backen, das Haus zu schmücken und mit meiner Familie heissen Kakao zu trinken.

Doch nie im Leben hätte ich mir ausmalen können dass sich meine ganze Vorfreude so rapide in Luft auflösen könnte.
Es begann ganz harmlos als meine Tochter strahlend von der Schule kam und mir erzählte ihr Schwarm Roman hätte sie endlich angesprochen und sie wären jetzt ein Paar.
Ich freute mich für mein kleines Mädchen und schlug ihr vor dass Roman an Weihnachten gerne zu uns kommen könnte.
Doch Nora senkte die Augen und versuchte mir irgendetwas zu sagen, es gelang ihr nur mühevoll. Ich musste versuchen zu verstehen was sie so bedrückte.
"Roman und seine Familie...über Weihnachten...Griechenland...bin eingeladen...sie bezahlen...so cool."
Ich musste mich anstrengen um mir ein echt wirkendes Lächeln aufs Gesicht zu zaubern.
"Schatz, ich zwinge dich ja nicht hier zu bleiben."
Sie fiel mir um den Hals und drückte mir einen trockenen Kuss auf die Wange.

Nun das war der erste Streich und der Zweite folgte gleich wie es so schön heisst.
Die Kanzlei gewann zunehmend an Kunden, was etwas Gutes war. Eigentlich. Für mich bedeutete es mehr Arbeit als zuvor, kaum Freizeit und schlussendlich eine tiefe Enttäuschung. Mein Chef kam auf die grandiose Idee von dem zusätzlichen Geld eine Topanwältin mit ins Team holen. Mir würde es ja sicher nichts ausmachen meine bisherige Arbeit weiterzuverrichten. Ich wäre ja schliesslich so gut darin.
Nein aber natürlich machte es mir nichts aus.
Das Fass begann sich zu füllen.
Zu hause brauchte ich Trost den ich bei meiner Tochter, die nur noch nach Hause kam um neue Klamotten mit zu Roman zu schleppen nicht suchen konnte. Meinen Mann wollte ich nicht noch mehr mit meinen Problemen belasten also kam ich zu der einzigen logischen Lösung, meine geliebte Katze Susi.
Sie hörte mir zu ohne über mich zu urteilen und war ohnehin mein kleiner Schmusetiger.
Ihre Kopfnüsse und ihr Schnurren würde mich schon wieder beruhigen.
Doch wie zu erwarten wand auch Susi sich gegen mich.
Sie wollte nicht dass ich sie hochhebte und fing direkt an zu Fauchen.
Ich lies mich also frustriert und ganz alleine auf die Couch fallen und versuchte mich selbst aufzumuntern.
"Jetzt nicht in Selbstmitleid verfallen Tanja! Es wird sicher alles wieder gut."
Als das Telefon klingelte und mein Chef am anderen Ende zu hören war sah ich drüber hinweg und verabschiedete mich von meinem Weihnachtsfest. Denn danach sass ich wie heute auch noch bis spät in die Nacht an meinem Schreibtisch und versuchte Ordnung zu schaffen.
Keine Dekoration. Keine Plätzchen. Keine Tochter.
Na dann, Weihnachten kann kommen...




a)
Am nächsten Morgen wachte ich auf und ich hatte ein sehr ungutes gefühl. Irgendetwas würde die nächste Zeit passieren. Was es war wusste ich nicht. Ich dachte nicht weiter drüber nach und ging meinen Verpflichtungen nach wie jeden tag. Ich wusch wäsche und räumte das Haus auf. Endlich hatte ich noch ein wenig zeit das Haus zu schmücken und die vorfreude wieder aufleben zu lassen. Mein mann half mir die Weihnachtsbeleuchtung aufzuhängen und Plätzchen zu backen. Nachmittags wollte Nora anrufen um uns zu erzählen wie die Reise war und ob sie gut angekommen sind. Der Tag verging und ich kam schon etwas mehr in Stimmung. Mein Mann sagte mir das er noch schnell mal wegmuss etwas abholen. Ich hoffte es war mein Geschenk und es sollte etwas schönes sein sagte er. Also blieb ich allein zuhause und wartete auf den Anruf von Nora. Es wurde Abend und Tom kam endlich zurück. Er hatte ein riesen Pakte dabei. Er kam ins Wohnzimmer und sah das ich bedrückt aufs Telefon starrte. „ Was ist los Liebling?“, fragte er mich besorgt. „Nora, sie hat noch nicht angerufen. Ich hab da ein ungutes Gefühl.“, sagte ich mit trauriger Stimme. Tom wollte mich beruhigen und sagte mir das es sein kann das sie zu spät angekommen sind und sie uns nicht stören wollte. Ich wollte grad anfangen zu reden als das Telefon klingelte. Ich stürmte dran und war froh das es Nora war. Wir unterhielten uns lange, irgendwann rief Tom das dass essen fertig war und ich legte auf. Ich sagte Nora das ich sie liebe und sie vermisse. Wir aßen gemeinsam zu abend und hatten doch noch wunderschöne Weihnachten. Ich bekam von ihm einen liebevoll hergestellten Ring, er war sehr antik und er wusste das ich mir den schon immer gewünscht habe. Das große Paket war für Nora, sie wollte schon lange eine Stereoanlage haben und Tom hatte gespart und sie ihr gekauft. Aber mein komisches Gefühl wollte einfach nicht verschwinden. Ich dachte nicht darüber nach und verbrachte mit Tom bei seiner und meiner Familie eine schöne Weihnacht. Nora meldete sich die erste Zeit fast jeden tag, irgendwann kam kein Ton mehr von ihr. Tom meinte das könnte sein weil sie Ramons familie besuchten. Ich war mir nicht sicher und bekam immer mehr angst das dass Gefühl etwas mit ihr zu tun hatte.

Als am ende der weihnachtsferien ich noch immer nix von Nora gehört hatte, beschloss ich sie anzurufen. Meine Freundin Karen war da, Karen konnte Grieschich und dolmetschte, also riefen wir die nummer an die Nora uns hinterlassen hatte. Karen legte nach 20 Sekunden wieder auf und versuchte es noch mal. Wieder nach 20 Sekunden legte sie auf. Sie sah mich traurig an. „Tanja, ich will dich nicht beunruhigen. Aber die nummer ist existiert nicht.“, sagte sie mitleidig. Ich versuchte nicht in panik zu geraten und suchte die Nummer im Telefon, von der aus Nora ein paar Tage vorher angerufen hatte. Sie stand als unbekannt drin. Mehr und mehr machte ich mir sorgen. Ich rief Tom an und erzählte ihm davon. Er wurde auch langsam besorgt und versprach mir, dass er versucht rauszufinden von welcher Adresse aus Nora angerufen hatte. Tom arbeitete bei einem Telefonkonzern und hatte bessere möglichkeiten daran zu kommen. Endlich rief er zurück. Seine Nachrichten waren nicht gut. Nora hatte von einer Telefonzelle aus angerufen. Ich geriet langsam in Panik. Nachdem Tom heimkam, er ging früher weil ich kurz davor war einen Nervenzusammenbruch zu bekommen, gingen wir gemeinsam zur Polizei. Da sagte man uns man könne nichts machen. Nora sei noch nicht lange genug weg und sie wäre bestimmt bald wieder da. Die Antwort war vernichtend. Als wir daheim ankamen versuchte ich es nocheinmal. Wieder nix unter der Nummer. Ich weinte mich diese nacht in den schlaf.

7 Tage später gingen wir wieder zu der Polizei, diesmal hörten sie uns zu. Wir erzählten alles was wir wussten und hatten ein Foto von Nora dabei. Auch ein Foto von Roman. Als der Polizist das foto sah wurde er bleich. Er sagte uns mit bedauern das Roman wegen Menschenhandels gesucht würde. Ich fing an zu weinen. Ich würde meine kleine nie wieder sehen. Tom wurde wütend auf dem Weg nachhause. Wir redeten und beschlossen uns nicht zu streiten, sondern zusammen zu halten.

Das ganze ist jetzt 4 Jahre her. Nora haben wir seitdem nie wieder gesehen. Wir wissen bis heute noch nicht was passiert ist. Es ist schrecklich wenn man ein Kind nie wiedersieht und auch nicht weiß was passiert ist. Tom und ich versuchen immer noch alles um Nora zu finden, wir haben Ihre spur bis nach Amerika verfolgt aber dort hörte sie dann auch auf. Ich weine jeden abend und habe angst was passiert ist. Mittlerweile habe ich ein Buch darüber geschrieben, nachdem ich es veröffentlichte meldete sich ein Privatdetektiv der sich darauf spezialiesiert hatte Kinder aus den fängen von Menschenhändlern zu befreien. Wir mussten noch mal ganze 3 Jahre warten bis wir Erfolg hatten und Nora wieder bei uns war. Wir machen jetzt eine Familientherapie, Nora wollte uns nie erzählen was passiert war. Sie sagte es wäre zu grausam und sie wolle uns keine Angst machen. Sie ist nicht mehr so fröhlich wie früher und auch nicht mehr so glücklich. Aber so langsam findet sie einen Weg zurück ins normale Leben. 

Lisa

b) 
Nora ist mit Roman auf dem Weg nach Griechenland, meine Katze mag mich nicht mehr und mein Mann hat andere Sorgen als mir zu zuhören. Ich sitze gefühlte 3 Tage an meinem Schreibtisch im Arbeitszimmer und ein Blick auf die Uhr verrät mir 02.32 Uhr. Es ist Heilig Abend. Das Haus, es riecht weder nach Zimt oder Orange und schon gar nicht nach Weihnachten. Weihnachten. Weihnachten. Scheiße hier ! Was ist Weihnachten für mich? Ich wusste es immer ganz genau. Das Fest der Liebe, welches ich mit meiner eigenen kleinen „perfekten“ Familie verbringe – verbracht habe. Ich stehe auf und verlasse mein Arbeitszimmer, schalte das Licht an, schlendere die Treppe herunter und steuere gerade Wegs auf die Wohnungstür zu. Ich schließe sie auf mit dem Schlüssel der noch in dem Schloss verweilt und trete über die Schwelle. Es ist kalt, es ist Arsch kalt! Nachdem sich meine Augen an die Dunkelheit gewöhnt haben, erkenne ich auch warum. Schnee, überall Schnee. Auf der Steintreppe vor unserem Eingang, auf unserer Wiese, auf den herumstehenden Bäumen, auf der Straße, auf den Dächern.. Einfach überall. Es ist so Frustrierend.. Ich inspiziere traurig die wunderschön geschmückten Häuser unserer Nachbarn und stelle ernüchternd fest dass sie sich jedes Jahr wieder übertreffen. Alles leuchtet einladend, teilweise sind sogar die Dachrinnen beleuchtet mit lichterketten die in einem schönen gelb leuchten. Rehn Tiere die einen schlitten ziehen, natürlich mit einer wunderbaren bunten Beleuchtung. Glitzernde Geschenke weilen im Schnee, doch man erkennt nur die brennenden Glühbirnen da der Schnee sie bedeckt. Es ist perfekt, einfach nur perfekt. Das Wetter, die Atmosphäre im Geschmückten Dorf. Ich bin frustriert. Warum gerade an Weihnachten? Wegen der ganzen Arbeit hatte ich keine Zeit auch nur Plätzchen zu backen. Es hätte so wie so keinen Spaß gemacht, denn eigentlich ist das die „Nora und Tanja“ Zeit. Trotz meiner Bemühungen nicht daran zu denken, Erinnere ich mich an letztes Jahr. Wir machten uns an Zimtsterne, Vanillekipferl und Lebkuchen. Nun die Küche gleicht dann zwar einem Schlachtfeld und meine Tochter so wie ich haben Mehl in den Haaren und im kompletten Gesicht, was aber in meinen Augen ein Zeichen von purem spaß ist. Wir legen immer ihre alten weihnachts CD’s ein und singen gemeinsam „in der weihnachts Bäckerei“, „oh Tannenbaum“, und viele weiteren Lieder. Während die Plätzchen im Backofen vor sich her backen, setzen wir uns zu der schnurrenden Susi, die sich von ihren Stammplatz auf der Couch vor dem Kamin nicht mehr vertreiben lässt. Dann schauen wir Fernseher mit einem Tee in der Hand. Ich liebe es wenn das Haus sich mit Plätzchengeruch füllt.
Naja, das waren die letzten Jahre. Dieses Jahr ist mein Erstes Weihnachten ohne das alles. Habe ich schon erwähnt, dass ich frustriert bin? Die Kälte legt sich schwer auf meine Schultern, weshalb ich beschließe in das Haus zu gehen. Nachdem ich die Tür geschlossen habe, gehe ich in unser Wohnzimmer, in der Hoffnung mein Mann hat vielleicht einen Weihnachtsbaum gekauft. Doch bevor ich den Raum betrete, weiß ich das ich den weg umsonst gehe. Eigentlich kaufe ich den Weihnachtsbaum schon 2 Wochen vorher. Gemeinsam schmücken wir 3 ihn dann und ich erfreue mich an unserem Kunstwerk. Immer wenn ich ihn anschaue bin ich ein wenig traurig wegen der Gewissheit dass er schon bald wieder weg ist. Nun ja, über die herunter  fallenden Nadeln ärgere ich mich immer wieder, aber  die gehören nun mal dazu. Als ich im Wohnzimmer stehe stelle ich fest, dass kein Weihnachtsbaum zu sehen ist. Ich lehne meine Kopf an die Wand, mit dem Blick auf die Stelle geheftet an der er eigentlich stehen soll. Doch der Platz ist frei. Kein Grüner Tannenbaum mit Bunten Kugeln, Lichterketten und einen Stern auf der Spitze. Keine Krippe zu sehen. Einen kurzen Moment überlege ich, ob es möglich ist das alles jetzt noch zu schaffen. Die Deko steht in Kisten verstaut im Keller und morgen könnte ich einen Baum und Plätzchen kaufen. Aber nein, ich bin zu müde und entschließe mich in mein Bett zu gehen. Wie so oft hat mein Mann Nachtschicht und so bin ich alleine. In meine Decke eingewickelt denke ich darüber nach was ich falsch gemacht haben kann und ob es meine Schuld ist. Doch schon reißt mich die Nacht in den Schlaf. Ich träume schlecht und weiß dass mein geliebter Colin um 6 Uhr nach Hause kommt. Vielleicht schlafe ich dann ja besser?
Als ich aufwache spitze ich meine Ohren, stelle zu meinem Entsetzen fest dass meine Mutter mit Colin redet. Genervt drücke ich mich zurück in die Kissen und Ziehe meine Decke über den Kopf. Schritte nähern sich dem Schlafzimmer, die Tür öffnet sich und Colins stimme dringt in meine Ohren: „ Guten Morgen mein Schatz, deine Mutter wartet unten auf dich.“ „Was will sie von mir?“, raune ich. „Hast  du vergessen was für ein Tag heute ist? Ihr 2 geht doch jedes Jahr noch in die Stadt, Kaffee trinken und ein bisschen Bummeln“ , erinnert er mich und haucht mir einen Kuss auf die Stirn, nachdem er sie von der Decke befreit hat. „Hmmm“, brumme ich nur. Er riecht gut. Ich strenge meine Sinne an und stelle fest, dass es Kaffee Geruch, gemischt mit Zahnpasta und einem Käsebrötchen ist. „Oh, du warst schon beim Bäcker?“, stelle ich fest, „wie viel Uhr ist es denn?“ „Wir haben bereits 8 Uhr“, antwortet er mir. Irgendetwas stimmt hier nicht. Meine Mutter ist sonst erst um 10 bei mir. Dann verbringen wir  2 Stunden in der Stadt und Zuhause angekommen bereite ich das Abendessen vor. Und Colin schläft immer, er war noch nie nach einer Nachtschicht schon um 8 Uhr wach.  Ist es überhaupt 8 Uhr? Mit einem Blick auf den Wecker stelle ich fest – Ja. „Ich springe noch schnell unter die Dusche. In 30 Minuten bin ich fertig“. Mit einem Blick zurück auf meine warme Kuschelhöhle stehe ich auf und schlendere Richtung Badezimmer. Colin gesellt sich wieder zu meiner Mutter. Nachdem ich die Tür zum Badezimmer geschlossen habe, höre ich die beiden nicht mehr. Ein Blick in den Spiegel verrät mir, dass meine Haare wieder einmal machen was sie wollen. ‚Egal, ab unter die Dusche‘ befehle ich mir. Ich drehe den Wasserhahn auf und lasse das warme Wasser über mich laufen. Mit  einem Handtuch um mich gewickelt, Föhne ich meine Haare glatt und schminke mich ein wenig. Genau eine halbe Stunde später stehe ich Abfahrbereit in der Küche. „Guten Morgen mein Kind“, strahlt meine Mutter mich an. „Gut ist etwas anderes“, gebe ich frustriert zurück. ‚Oh nein‘ geht es mir durch den Kopf ‚Bitte frag jetzt nicht warum‘. Ich habe einfach keine Lust mir wieder bewusst zu machen woher meine schlechte Laune kommt. Doch wundersamer Weise fragt sie nicht. „Können wir los? Ich habe heute viel vor!“, klärt meine Mutter mich auf. Ja ja meine Mutter. Sie ist ein steht`s fröhlicher  Mensch, ich schätze das habe ich von ihr. „Aha, okay, dann lass uns los“, antworte ich ihr. „Ich frühstücke unterwegs, Schlaf gut mein Schatz“, sage ich zu Colin gewandt. Ich mustere ihn und stelle  fest das ich ihn immer noch liebe wie am ersten Tag – und er mich! Gemeinsam bekamen wir vor 16 Jahren unsere wunderbare Nora. Naja, er bleibt mir ja noch heute, hoffentlich. Doch irgendetwas stimmt hier nicht.
Ich schaue auf die Uhr und schreibe Colin eine Sms: „Komme gleich nach Hause, bestellst du etwas zu essen?“. Mit einem nüchternen Blick auf meine Uhr stelle ich fest – 16.00 Uhr. Und ich kann nicht mal sagen was wir die vielen Stunden gemacht haben. Meine Laune hat mich unterstützt die Zeit zu vergessen – Mir war alles egal.
Mich trifft der schlag! Ich blicke mich um und habe  die Befürchtung mich verfahren zu haben. Das ist doch nicht mein Haus? Es ist geschmückt! Doch, das ist meine Straße, meine Hausnummer- Mein Haus! Eilig parke ich das Auto und bleibe vor unserem Grundstück stehen. „Ach du heilige Schhhh…“, entfährt es mir. Es ist wunder schön. Mein Haus ist geschmückt mit vielen Lichtern, einem Freundlich lächelndem Schneemann der leuchtet und lichterketten wohin das Auge reicht. In den Fenstern stehen Kerzen und meine geliebte Weihnachts Deko. Erkenne ich da etwa einen Tannenbaum? Schnell aber vorsichtig stampfe ich durch den Schnee (Es hat einfach nicht aufgehört zu Schneien) direkt auf die Wohnungstür zu, schließe sie eilig auf und traue meinen Augen nicht. Der Schlüssel passt, es ist mein Haus- ich bin mir sicher! Stimmen dringen in mein Ohr und mit jedem Schritt näher zweifle ich an meinem verstand. Das ist Nora, Colin, und 3 Stimmen die ich nicht kenne. Der Duft des Essens steigt mir die Nase was ich Augenblicklich entdecke. Auf dem Tisch und 5 Personen sitzen daran. „Überraschung Mom“, ruft Nora freudig. „Dieses Jahr sind wir dran, habe ich dir doch gesagt oder? Darf ich vorstellen Roman und seine Eltern Sabine und Aléxios“. Beide stehen auf und begrüßen mich. „Vielen Dank für die Einladung“, strahlen sie. Colin sieht mich strahlend an: „Wie ich sehe, ist die Überraschung gelungen, mein Schatz“. Ich strahle. Ich kann es einfach nicht glauben! Das war alles geplant und es ist wunder schön! Nachdem auch meine Eltern eintreffen bin ich vollends glücklich. „Mein Kind, es ist so schwer die Zeit mit dir tot zu schlagen“, lacht sie. „Aber du hast es geschafft“, lobt mein Vater sie. Ich kann es immer noch nicht fassen. Im Wohnzimmer steht ein wunderschön geschmückter Weihnachtsbaum, unter dem einige Geschenke ruhen. Eilig lege ich meine hinzu und stelle bedrückt fest,  dass ich keine Geschenke für Roman und seine Eltern habe. „Ich habe gar kein Geschenk für euch“ –„ Das ist nicht schlimm, immerhin konntest du nichts ahnen!“, lachen die beiden.
Wir sitzen am Tisch und genießen das leckere essen, welches Sabine und Aléxios gekocht haben. ‚Es ist perfekt‘ denke ich. ‚Ja, perfekt‘. Das strahlen aus meinem Gesicht bekomme ich den ganzen langen Abend nicht mehr aus meinem Gesicht. „Das hier ist das Schönste Weihnachtsgeschenk was ihr mir machen konntet! Dieses Fest mit meinen Eltern, meiner Tochter, meinem Mann und dem Familienzuwachs“, spreche ich meine Gedanken laut aus. „Herzlich Willkommen, auf weitere gemeinsame Frohe Weihnachten“, heiße ich Roman und seine Eltern Willkommen.  ‚Und auch allen anderen Familien wünsche ich ein tolles Fest‘ denke ich für mich.


Nadine


c)
 
Justus kam wie so oft die letzten Abende ziemlich spät nach Hause und begrüßte mich mit einem zarten Kuss auf die Stirn. „ Ach Schatz! Musstest du wieder länger in der Praxis bleiben?“ fragte ich.
„Ja, aber eher war ich im Kreissaal“, antwortete er. „ Bei Frau Breitner gab es Komplikationen mit den Zwillingen. Ich musste einen Notkaiserschnitt machen.“
„Ach du meine Güte“, rief ich tief bestürzt. Aber mein Justus lächelte müde, „ Alles gut gelaufen, das Mädel und der Bub so wie die frisch gebackene Mama sind wohl auf. Nur der Papa war mir vor Schreck noch vor dem Kreissaal um gekippt“. Er schmunzelte als er mir das erzählte.
„Und bei dir? Ich seh du sitzt schon wieder so lange über einem deiner Fälle?“
„MEIN Fall ist gut! Wenn es nur so wäre!“ schmollte ich. Justus kam auf mich zu und strich mir über die Haare.  Ich erzählte ihm wie mein Tag war und erwartete dass er mich trösten sollte. Doch darauf wartete ich vergebens! Mein Herr Gemahl war auf dem Sofa eingeschlafen. Toll!! Und der nächste der sich für meine Sorgen und Nöte interessiert, dachte ich.
Seufzend klemmte ich mich mit einer frischen Tasse Kaffee, war es die 4 oder sogar schon die 5?, hinter meinen Papierberg und versuchte einen besseren Einblick in diesen Fall zu erringen.
„Morgen ist ein neuer Tag Tanja! Er wird bestimmt besser als der letzte“ beschwor ich mir selbst bevor ich um 2 Uhr früh endlich im Bett lag.
Brbrbrbrbrbr…. 7 Uhr Montag, 24.12.12 Mein Wecker schrie mich an und riß mich aus dem Schlaf.
Oh man, was für eine Nacht, ich wurde von einem riesigen Aktenordner verfolgt wo dauernd Akten von verschiedenen Fällen heraus rieselten. Dabei hörte ich meinen Chef sagen: „Frau Mohr, Sie schaffen sämtliche Akten doch sicher bis heute Abend? Das Gericht ist heute ab 16 Uhr bis zum 2. Januar geschlossen!! Es ist schließlich Weihnachten“ Er lachte schallend und löste sich in Rauch auf. „Mama, Mama“, hörte ich die Stimme meiner Tochter. „Wo hast du meine Koffer hingestellt? Ich sitze doch schon im Flugzeug!! Bring sie doch bitte schnell zum Checkin!“  Mein Mann rief mich an und hinterließ mir eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter:“ Tanja es tut mir unheimlich leid aber ein Kollege hat angerufen. Seine Frau möchte mit ihm Weihnachten feiern und bat mich für ihn seine Patientinnen zu übernehmen. Ich habe zugesagt, ich weiß es macht dir doch nichts aus. Du hast doch eh genug Arbeit in der Kanzlei.“
Ja! Es war ein neuer Tag und es konnte nur noch besser werden. Dieser Albtraum hatte mir gerade noch gefehlt. Ich rappelte mich wehmütig auf und schlürfte ins Bad, eine heiße Dusche würde mir gut tun.
Als meine Lebensgeister so langsam nach dem ersten Kaffee erwachten, erblickte ich zufällig einen Zettel auf dem Esstisch. Ein Brief von Justus?
„ Liebste Tanja, ich wollte dich nicht so früh wecken. Ich fliege heute Morgen schon früh nach München zur Uniklinik. Es gibt eine Tagung die spontan einberufen wurde. Es tut mir leid ich hatte vergessen es zu erwähnen. Ich hoffe dass ich heute Abend wieder da bin, aber mit Sicherheit weiß ich es nicht. Es hängt von den Ergebnissen der Forschung ab. Wegen den Feiertagen muss noch Entscheidungen getroffen werden. Ich lieb dich und ich melde mich bald möglich. Justus“ 
Jetzt konnte ich meine Beherrschung nicht mehr zurückhalten und die Tränen schossen wie ein Wasserfall aus den Augen. So sieht es aus! Oh du fröhliche, oh die Selige Weihnachtszeit…
Nachdem ich mein Schicksal ausgiebig beweint hatte, entschloss ich mir neues Makeup auf zu legen, mein Kostüm frisch zu ordnen und hoch erhobenen Hauptes ins Büro zu fahren. Na ja, eigentlich eher trotzig aber egal!
Nora war seit gestern bei Roman und die Familie würde jetzt schon auf dem Weg in den Urlaub sein. Meine Katze Susi lag zusammengerollt neben dem Ofen und würdigte mich keines Blickes als ich vorhin meinen Weinanfall hatte. Justus, DER war ja auch nicht für mich da. Der Einzige der mich heute brauchte war mein Chef! Oh nein! Wie erbärmlich klang das selbst in meinen eigenen Gedanken. Ich musste mich zusammen reißen um nicht wieder in Selbstmitleid zu zerfließen.
Ich stolzierte also mit einem erzwungenen Lächeln in die Kanzlei und erwiderte freundlich die frohen Weihnachtsgrüße der Mitarbeiter. Als ich an ihnen vorbei ging um in mein Büro zu kommen kam es mir so vor als wären heute alle besonders freundlich gewesen. Ja, an Weihnachten sind alle fröhlicher, ich eigentlich auch, nur dieses Jahr eben ist es ganz anders.
Als ich die Tür geschlossen hatte überkam mich doch die Traurigkeit und ich dachte an die vergangenen Jahre zurück wo Nora noch ein kleines süßes Mädchen war und vor Aufregung und mit glitzernden Augen auf den Weihnachtsmann wartete. Die Adventszeit und Weihnachtszeit war immer so besonders gewesen. Ich habe mich stets so darauf gefreut meine Lieben glücklich zu machen. Und nun? Nun war ich an Weihnachten alleine.
„Frau Mohr“, rief mein Chef durch die Tür, „ haben Sie den Fall Huber gegen Karrenbauer schon fertig für die Anklage gemacht?“
„ Ich bin gestern nicht fertig geworden Herr Ziesel, irgendetwas kommt mir nicht richtig vor! Es gibt doch eine Ungereimtheit die ich zuerst klären möchte.“
„Gut, gut“, nickte Herr Ziesel, „aber denken Sie daran dass es heute noch zum Gericht muss! Sonst fängt die Verhandlung erst Mitte März an“.
Ich machte mich sofort an die Arbeit und Stunden später hatte ich die ganze Beweislage die ich brauchte um dem Fall eine ganz andere Perspektive zu verleihen. Dieser Fall war so gut wie gewonnen und ich wusste dass der Chef zufrieden mit mir sein würde. Es schmerzte mich zu wissen dass der bessere Posten jetzt für eine „Topanwältin“ vergeben würde aber deswegen wollte und konnte ich meine eigene Arbeit nicht weniger gut machen.
Zufrieden lehnte ich mich in meinem Sessel zurück. Ein Blick auf die Uhr ließ mich hochschrecken. Es war schon fast halb vier! Das Gericht schloss um vier. Das kann doch nicht wahr sein! Zeitlich würde ich das nicht mehr schaffen wenn ich mit meinem Auto fuhr denn Parkplätze sind nicht leicht zu finden. Wie bestellt öffnete sich die Tür und Nina meine Sekretärin steckte den Kopf herein.
„Frau Mohr, müssten Sie nicht noch ins Gericht?“
„Ja, ich weiß!! Ich hatte die Uhr verpennt! Warum haben Sie mich nicht früher erinnert Nina?“
„ Es tut mir leid, Frau Mohr, aber ich… ich könnte Sie schnell fahren dann brauchen Sie keinen Parkpl…“ „Jaja, nun kommen Sie schon Nina“, rief ich ihr dazwischen.
Schon waren wir auf dem Weg zum Gericht, gerade noch rechtzeitig hatte ich die Anklage eingereicht bevor das Ultimatum für das Jahr 2012 abgeschlossen war.
„Puh! Gerade noch gut gegangen Nina“, seufzte ich, „ aber sagen Sie mal? Sonst sind Sie doch so zuverlässig und erinnern mich immer an wichtige Termine und Abgaben. So kenne ich Sie nicht“
„Nun ja, es tut mir leid Frau Mohr, ich weiß nicht wie ich es sagen soll“, druckste sie herum. „Es ist schwierig es in Worte zu fassen ohne eine längere Erklärung dabei zu machen. Aber, ich denke Sie haben bestimmt was Besseres vor als sich um meine Sorgen zu kümmern? Ihre Familie wartet doch bestimmt zuhause auf Sie. Es ist doch Weihnachten?“ mit treuen Rehbraunen Augen sah sie mich an.
Ich holte tief Luft und dachte; was solls? Ich hab ja eh nichts Vernünftiges vor heute Abend. Ich sagte Nina, ich hätte Zeit und sie solle mir bitte erzählen was los war.
„ Ach, würde es Ihnen was ausmachen wenn wir ins Hotel Grand Palais fahren, die machen so tolle Heiße Schokolade mit frischem Sahnehäubchen. Den müssen Sie probieren“, lächelte sie mich an.
Warum auch nicht? Ja gut, schlimmer konnte der Tag nicht werden, dachte ich.
Als wir am Hotel ankamen staunte ich nicht schlecht. Es war kein gewöhnliches Hotel wo ich normalerweise einkehren würde und ich wunderte mich dass Nina in solchen Häusern verkehren würde. Es war alles so nobel und edel. Die Eingangshalle war mit teurem italienischen Marmor ausgelegt und überall Kristallkronleuchter und Gold und Glitzer, aber nicht übertrieben oder pompös.
Nein, so richtig chic. Ich war ein wenig irritiert aber sagte nichts. Hatte Nina jetzt nicht gerade ein wenig gegrinst? Machte sie sich etwa lustig über mich?
„ Nun Nina, wo gibt es denn diese famose heiße Schokolade?“ fragte ich.
„ Ähm, ja…wir müssen dafür in die erste Etage. Dort gibt es den Salon für Kaffee und Kuchen.“
Wir stiegen die Stufen hoch und Nina strebte auf die große Doppeltür zu, direkt am Ende des Ganges.
Vor der Tür stand ein junges Mädchen welches uns freundlich begrüßte und uns dann die Jacken abnahm. Ich wunderte mich über diesen freundlichen Empfang denn eigentlich sollte unser Besuch nicht von langer Dauer sein. Nun denn, wenn Kunden so herzlich empfangen werden sollte man es auch genießen. Nina öffnete die schweren Eichentüren und ging als Erste hinein. Sie drehte sich zu mir um und winkte mich zu ihr. Ich hörte im Saal leises Geflüster und Gekicher als ich eintrat.
Ich hatte zuerst etwas Mühe um mich zu orientieren dann der Raum war recht groß. Doch wen sah ich dort vorne in der Mitte des Saales mit einem Champagnerglas in der Hand stehen? Meinen Chef Herr Ziesel!
Was war hier bloß los? Und was machten meine Arbeitskollegen alle hier? Und… Justus… Nora?
Etwas seitlicher standen meine Eltern und ich sah dass meine Mutter weinte! Ich verstand gar nichts mehr! War ich im falschen Film?
„ Meine liebe Frau Mohr, oder soll ich lieber Tanja sagen?“, flötete Herr Ziesel. „ Ich sehe die große Verwunderung in Ihrem Gesicht und ich muss gestehen, es belustigt mich sehr. Aber bevor Sie sich noch mehr verwirrt fühlen, möchte ich diesen kleinen Überrachungsempfang auflösen. Liebe Tanja, Sie arbeiten nun schon fast 20 Jahren in meiner Kanzlei und Sie waren mir stets eine gute, nein die beste Anwältin die je für mich gearbeitet hat! Deshalb, liebe Tanja, denke ich dass es Zeit wird Ihre Stellung neu zu besetzen. Ich habe Ihnen ja schon mitgeteilt dass wir eine neue Anwältin anstellen würden. Denn Grund dafür habe ich doch bisher verschwiegen.“ Herr Ziesel blickte verschwörerisch zu meiner Familie und fuhr fort. „ Nun, es ist Zeit Ihnen zu sagen dass ich Sie zu meiner Teilhaberin machen möchte! Wie Sie wissen, habe ich keinen Nachkommen der die Kanzlei übernehmen könnte und da ich so langsam daran denke in den Ruhestand zu treten, möchte ich mein harterarbeitete Kanzlei nur in den allerbesten Händen wissen. Sie, Tanja, sind die Beste für diesen Job. Es würde mich freuen wenn Sie dieses Angebot annehmen würden.“
Ich war froh dass ich mein eigenes Gesicht nicht sehen konnte denn ich hatte bestimmt noch nie verdutzter gekuckt. Aber an den Gesichtern der Anwesenden, konnte ich sehen dass es eigentlich nicht zu einer Staranwältin passte.
„Ich weiß nicht was ich sagen soll“, stotterte ich. „Na dann sag doch einfach JA!“ riefen Justus und Nora wie aus einem Mund. „Ja, Herr Ziesel“ sagte ich dann mit Tränen in den Augen. Und alle Gäste applaudierten und riefen Glückwünsche bevor ich zuerst Herr Ziesel und dann meine Familie in die Arme nahm.
Justus und Nora sowie die sämtliche Belegung der Kanzlei hatten sich gemeinsam gegen mich verschworen und dieses Fest auf die Beine gestellt. Damit ich ja nicht auf die Idee kam ihnen einen Strich durch die Rechnung zu machen, kamen meine Lieben auf die Idee gar nicht zuhause zu sein.
Ja! So entzückend fies können mein Justus und meine Nora sein. Als wir spät abends glücklich nach Hause kamen, wurde mir auch klar warum meine Susi so zickig die letzten Tage war. Neben dem Ofen in ihrem Körbchen hörten wir ein leises Fiepen und Miauen. Susi hatte diese Nacht 3 süßen Katzenbabies das Leben geschenkt. Es fing an zu schneien und es kam mir so vor als ob draußen das Klingeln von Weihnachtsglöckchen zu hören war.
Dieser Abend war definitiv mein allerschönstes Weihnachten das ich jemals gefeiert habe

Victoria

So das waren die 3 Tollen Geschichten die ich geschickt bekommen habe.
Viel Spass beim Voten. Einfach a/b oder c als Kommentar hinterlassen 


Mit einem klaren Vorsprung hat die 1. Geschichte gewonnen. Den Preis bringe ich heute höchstpersönlich vorbei, da es ja...meine Mutter ist die gewonnen hat ;)




Kommentare:

  1. also dann bin ich mal die erste :D ich finde die geschichte bisher sehr gut und ich hab auch schon ein paar ideen wie es weiter gehen sollte oder könnte :D

    gruß und kuss Pilzi =)

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  2. Ich möchte auch mitmachen :)

    lg

    Alisia

    alisiaswonderworldofbooks.blogspot.de

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  3. Hallo :)
    Ein tolles Gewinnspiel mit einem tollen Preis... Leider bin ich furchtbar unkreativ und habe ehr wenig Lust auf das schreiben von Geschichten. Deswegen halte ich mich hier dezent zurück!
    Beim Abstimmen bin ich dann wieder dabei...
    Liebe Grüße
    Julia

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  4. Na ich bin auch dabei, die Geschichte müsste schon in der Mailbox sein ;-)
    LG
    Mamaaaaaaaaaaaa

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  5. Also, dann vote ich mal als erstes :D

    ich stimme für B!!!!

    liebe grüße der Thriller-Pilz =)

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  6. ja nee ich vote natürlich auch und zwar für C
    Sorry Pilzi ;-)
    wenn ja sonst keiner Votet müssen wir es ja selber tun :-p hihi
    Victoria

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  7. meine Geschichte ist a) die Dramatische wie Christelle so schön sagt :D

    Thriller-Pilz

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  8. Ich sag c weil ich sonst sicher verprügelt werde :D


    Mfg michi

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  9. Habe ja erst zwischen b und c geschwankt, durch die kätzchen dann doch aber eindeutig c!:D

    Und ja a ist wirklich ganz schön dramatisch..:P

    Mfg steffi(;

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  10. Ich stimme auch für "C" ;)

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  11. Ja c ist ganz gut naja eigentlich sind alle gut aber a ist am besten

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