0 {Rezension} Verküsst und zugenäht- Susan Andersen

 
  • Preis: 8.99 EUR
  • Autor: Susan Andersen
  • Broschiert: 300 Seiten
  • Verlag: Mira Taschenbuch im Cora Verlag (1. Juli 2013) HIER geht's zum Verlag
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3862787354
  • ISBN-13: 978-3862787357
  • Originaltitel: That Thing Called Love
  • HIER kann man es kaufen

  • Ich habe dieses Buch von Blogg dein Buch gestellt bekommen.
    Vielen dank.
    Austin, dessen Mutter bei seiner Geburt gestorben ist, dessen Vater ihn daraufhin verlassen und bei seinen Großeltern gelassen hat und dessen Großeltern jetzt beide tot sind, lebt bei einer sehr guten Freundin der Familie. Jenny ist wie eine große Schwester für ihn und kümmert sich genauso rührend um den Jungen.
    Doch plötzlich erscheint Jake, Austins Vater, und will diesen kennenlernen und dann mit nach New York nehmen.
    Jenny kann und will das nicht akzeptieren und lehnt sich gegen den Rabenvater auf. Währen da nicht diese rumorenden Gefühle in ihrem Innern jedes Mal wenn sie ihn sieht.
    Das Cover ist sehr lustig, verspielt und farbenfroh gestaltet.
    Es hat mich sofort angesprochen und hat mir einen humorvollen Frauenroman versprochen, was er teils auch gehalten hat.
    Die Hauptcharaktere sind Jake, Jenny und Austin, doch auch Nebencharaktere wie Jakes verhasster Halbbruder Max und Jennys beste Freundin Tasha spielen eine Rolle in dieser Geschichte.
    -Jake mimt den coolen, unantastbaren Fotograph, der nur auf schnelle Nummern aus ist und vor tiefen Gefühlen immun ist. Doch schnell stellt sich raus, dass er sehr wohl Gefühle hat, sich diesen nur nicht annehmen will. Er wächst schnell in die Vaterrolle rein und es scheint ihm sogar zu gefallen.
    -Jenny liebt Austin wie einen Bruder und will nur sein Bestes, doch wenn dies bedeutet ihn nicht mehr wiederzusehen kann sie nur sehr schwer damit abschließen und will dann an sich denken und ihn nicht gehen lassen, doch dies gelingt ihr einfach nicht. Zu groß ist ihr Wunsch ihn glücklich zu sehen. Sie ist eine sehr liebevolle Frau, die trotz einer Jugend ohne Liebe sehr viel Liebe zu geben hat.
    -Austin hat sich immer einen Vater gewünscht, hat jedoch innerlich damit abgeschlossen. Als sein Vater ihn dann endlich kennenlernen will, weiß er nicht wie er damit umgehen soll und findet nur sehr langsam zu ihm. Sehr langsam beginnt er ihm zu vertrauen.
    Der Schreibstil war zwar locker geschrieben, doch für meine Erwartungen zu banal, zu viele Wiederholungen und zu Umgangssprachlich. Einige Schreibfehler oder Ungereimtheiten sind mir aufgefallen und manchmal haben mir die Personen zu viel geredet. Damit meine ich, dass sie laut ausgesprochen haben, was vorher bereits als Gedanken aufgeschrieben wurde und manchmal sogar 1 zu 1. Hier hätte man vielleicht entscheiden müssen ob es als Gedanke notwendig ist oder es anders umschreiben sollen. Ansonsten war der Schreibstil flüssig zu lesen.
    Ich hatte das Buch innerhalb von 2 Tagen durchgelesen. Ich hatte mir überhaupt keine Vorstellungen gemacht, da ich normalerweise nicht viele Frauenromane lese. Da ich normalerweise eher Fantasy lese war mir, wie oben bereits erwähnt, der Schreibstil etwas zu banal.
    Die wesentliche Geschichte, wie Jake zu seinem Sohn findet und versucht eine Beziehung zu ihm aufzubauen, verliert sich leider etwas in den vielen erotischen Szenen. Auch wenn es oft nur Gedanken oder Fantasien aus Jakes oder Jennys Sicht sind drängen sie sich ziemlich in den Vordergrund.



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